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Gewusst?
So entsteht ein Schneckenhaus:

Die Antworten kommen von Martin aus Lübben und Marvin aus Dortmund. Die beiden sind sieben und neun Jahre alt und unsere "Wissens-Detektive" des Monats. Sie haben jeweils eine Terzio-CD-ROM gewonnen!

 
          


Martin hat seine Infos von seinen Eltern:

Die Schneckenhäuser wachsen genau wie die Schnecke selbst. Wenn Schnecken geboren werden, haben sie schon ein winzig kleines Haus auf dem Rücken – so wie wir Menschen schon Finger, Augen oder Ohren haben, wenn wir geboren werden. Wird die Schnecke größer, wächst das Haus mit - so wie bei uns die Knochen. Das geht dann immer im Kreis (Spirale). Das Haus wird dann immer breiter, weil ja die Schnecke auch immer dicker wird. In der Mitte vom Haus kann man aber sehen, wie klein es mal war.


Und Marvin erklärt, wie die Schnecke ihr Haus baut. Er hat sich über die Suchmaschine Google und bei 3sat schlau gemacht:

Die Tiere produzieren einen Kalkbrei, den sie durch Drüsen auf dem Rücken ausscheiden. Gleichzeitig werden Proteine produziert, die den Kalkbrei erstarren lassen. Windung um Windung baut die Schnecke so an ihr Haus an; entsprechend ihres eigenen Wachstums werden die Windungen immer breiter.


Affenstark, dass wieder so viele schlaue Wissensdetektive auf Spurensuche gegangen sind. Das Los hat entschieden, dass auch Sarah aus Ernstthal, Jonas aus Hankensbüttel und Paul-Martin aus Nauen jeweils eine CD-ROM gewinnen.
Allen "Wissens-Detektiven" wünschen wir viel Spaß damit!