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Gewusst?
Deswegen haben manche Affen einen roten Popo:

Die Antworten kommen von Buthayna aus Bonn, Anabel aus Anaheim und Sean aus Wiesbaden. Sie sind elf, sechs und zehn Jahre alt und unsere "Wissens-Detektive" des Monats. Alle drei haben jeweils die affenschlaue CD-ROM Fritz & Fertig 2 gewonnen!

 
          

Buthayna schreibt:
Ich habe mich im Internet schlau gemacht und Folgendes zu den "roten Affenpopos" gefunden:

Diese roten Affenpopos sind Gesäßschwielen, also nackte, schwielige Stellen an den Hinterbacken, welche bei der mangelnden Muskelbekleidung der Sitzknorren das Hocken auf dem Hintern erleichtern.
Bei den Männchen sind die Gesäßschwielen recht groß. Wenn er sein Hinterteil hochreckt, wirkt es abschreckend, und das soll es auch, so droht das Männchen seinem Rivalen.
Aber beim Weibchen sind die Gesäßschwielen nicht so groß. Sie schwellen nur zu bestimmten Zeiten an, um die Männchen anzulocken.

Sean hat unter anderem eine Erklärung für die roten Popos aufgezählt, die noch nicht in Buthaynas Antwort enthalten ist:

Bei Rangstreitigkeiten zeigen die "Unterlegenen" zur Beschwichtigung ihren "Leuchtpopo", also ein Zeichen für Unterwürfigkeit.

Und in Anabels Antwort steckte noch diese Erklärung, die sie von einer Tier-Internetseite hat:

Durch die rote Farbe wirken die Sitzschwielen der Paviane als Signal. So folgen zum Beispiel bei der Nahrungssuche die Weibchen den roten Hintern der vorangehenden Männchen.


Affenstark, dass wieder so viele schlaue Wissensdetektive auf Spurensuche gegangen sind. Allen Wissensdetektiven wünschen wir viel Spaß mit der CD-ROM!